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ADELE Oberndorf-Anlaufstelle für Fragen zu Demenz


  • Die neue Anlaufstelle ADELE der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung stellt sich vor:

    ADELE – Demenz offen begegnen
    Die Diagnose Demenz trifft Betroffene und Angehörige gleichermaßen. Große Unsicherheit und nicht selten Verzweiflung und Wut sind verständliche Reaktionen darauf. Was kommt nun auf uns zu, was wird sich verändern, sind wir dem ganzen gewachsen?
    Mit dem Projekt ADELE Oberndorf a. N. bieten wir Ihnen Angebote, die Sie unterstützen, mit der neuen Situation zurecht zu kommen.

    Das tun wir
    • Zuallererst hören wir zu, um Ihre persönliche Situation möglichst genau zu erfassen.
    • Wir beraten Sie in Fragen des Umgangs und der Kommunikation mit demenziell erkrankten Menschen, z.B. wenn das Sprechvermögen nachlässt oder herausforderndes Verhalten Ihre Beziehung belastet.
    • Wir unterstützen Sie bei allen Fragen rund um das Thema Demenz z.B.: Pflege und finanziellen
    Angelegenheiten, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten.
    • Wir organisieren Fortbildung und Informationsveranstaltungen für Betroffene und deren Angehörige,
    für Ehrenamtliche sowie Mitarbeitende von anderen Institutionen.
    • Wir schaffen Räume der Begegnung und fördern den Selbsthilfegedanken.
    • Wir begleiten Sie bei Suche nach Entlastungsangeboten in Ihrem Alltag.

    Denn wir wissen
    • ein gutes Netzwerk und ein geschulter Umgang mit dem Thema Demenz erleichtern den Alltag für alle.
    • Lebensqualität kann auch in schwierigen Situationen erhalten werden.

    Einige Tipps:
    Die sprachliche Verständigung wird oft zunehmend schwieriger, deshalb:
    • Sprechen Sie langsam und deutlich in einfachen, klaren Sätzen
    • Unterstreichen Sie Ihre Aussage durch Gestik und Mimik
    • Achten Sie auf Blickkontakt
    • Lassen Sie Menschen mit Demenz Zeit für eine Antwort oder Reaktion

    Für uns alle ist es wichtig, Teil der Gesellschaft zu sein und etwas Sinnvolles zu tun. Das gilt auch für Menschen mit Demenz.
    • Beziehen Sie Menschen mit Demenz in Tätigkeiten ein und nehmen Sie nur das ab, was nicht mehr gelingt.
    • Teilen Sie Handlungen in kleine Schritte ein.
    • Lassen Sie Menschen mit Demenz teilhaben an Aktivitäten im Verein, im Chor oder bei Ausflügen.
    • Nehmen Sie bekannte Interessen in den Blick.
    Auf der Gefühlsebene bleiben Menschen mit Demenz auch bei fortgeschrittener Erkrankung meist gut zu erreichen.
    • Knüpfen Sie an das an, was der Erkrankte gerne tut oder besonders gut kann. Dadurch stärken Sie sein/ihr Selbstwertgefühl.
    • Geben Sie den Gefühlen, die in einer Aussage oder Verhalten zum Ausdruck kommen, Raum und nehmen sie auf. Die Gefühle haben ihre Berechtigung.
    • Versuchen Sie, sich auf die Welt des Demenzerkrankten einzulassen und konfrontieren Sie ihn nicht mit der Realität.
    • Lachen Sie gemeinsam, wenn sich eine Gelegenheit bietet, spenden Sie Trost, wenn ein Mensch mit Demenz traurig ist.
  • 0151/22126504

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Ansprechpartner
Beatrice Gaiselmann

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Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer

Einen schönen guten Tag und herzlich willkommen zu unserm Blog bei LOCALgenie.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen kleine Impulse anbieten, die Sie nutzen können, um Erinnerungen aufzufrischen oder ein wenig Gehirnjogging zu betreiben – weil - Bewegung tut dem Körper, dem Geist und der Seele gut. Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden er egget und sät und rührt seine Hände früh morgens und spät. Die Bäuerin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn, sie haben im Haus und im Garten zu tun; sie graben und rechen und singen ein Lied und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht. Und ist dann der Frühling und Sommer vorbei, so füllet die Scheuer der Herbst wieder neu; und ist voll die Scheuer, voll Keller und Haus, dann gibts auch im Winter manch fröhlichen Schmaus.

(Volkslied 19. Jhr. Quelle: Unseren schönsten Kinderlieder, Lingen Verlag Köln,1988)

Gehirnjogging

Die Rätsel des Monats März können Sie hier runterladen (PDF 135 KB) HIER KLICKEN.

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